Heute gibt es die Möglichkeit sich alles, was man will und was man braucht, zu besorgen – Hauptsache, man hat das Geld dafür. Wenn man über die nötige Summe verfügt, dann ist die eigentliche Zahlung kinderleicht. Entweder zahlt man bargeld, oder man holt die Kreditkarte aus der Tasche. Man nimmt den eigentlichen Zahlungsprozess nicht wahr und vergisst, dass es früher mit dem Bezahlen nicht so einfach war, wie es jetzt ist.

Geld im Sinne von Münzen oder Scheine gibt es zwar seit langer Zeit, aber nicht seit immer. Die ersten Zahlungmittel waren das Waren- und das sogenannte Naturalgeld. Jede Kultur der damaligen Zeit hatte ihr eigenes Geld, von der geographischen Lage abhängig. In bestimmten Teilen Asien und in Afrika zahlte man zum Beispiel mit Muscheln, mit Schmuck in Neu Guinea und mit Pelzen im Norden Amerikas. Was dabei in China als wertvolles Warengeld galt, hatte nur wenig oder sogar gar keinen Wert in Amerika oder in Europa.
Da sich das Handlungswesen im Laufe der Geschichte entwickelt hat, ist der Bedarf, eine möglichst einheitlichere Zahlungsmöglichkeit zu finden, entstanden.

Folglich hat man angefangen mit Münzen, die entweder aus Gold oder Silber waren, zu zahlen. Somit sind die ersten Münzen ungefähr 600 v. Chr. erschienen. Das Handelwesen wurde dadurch deutlich geholfen, sich weltweit zu entwickeln.

Das Scheingeld ist allerdings viel später erschienen. Im 11 Jahrhundert haben die ersten Geldscheine in China das Münzgeld ersetzt und wurden ziemlich schnell auch von den anderen Kulturen übernommen.
Die Kreditkarte, die wir immer häufiger benutzen und die wir heute als banal empfinden, ist folglich ein sehr großer Fortschritt und ein Beweis der unglaublichen Technologischen Entwicklung unserer Welt.

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Braucht man denn das Internet überhaupt für die Geldanlage? Man kann doch auch zur örtlichen Bank gehen und dort alle Geschäfte abwickeln, sei es Tagesgeld anlegen, ein Festgeldkonto eröffnen oder Kredit beantragen.

Sicherlich braucht man das Internet nicht unbedingt. Aber es hat auch seine Vorteile. Manches geht eben automatisch viel schneller und vor allem auch kostengünstiger. Das Online Banking ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn man diese Buchungen alle von Hand erledigen müsste, dann wäre die Bank viel zu teuer. Nicht zuletzt deshalb bieten auch die Filialbanken, die eigentlich auch auf die persönliche Betreuung der Kunden setzen, das Online Banking mit dem kostenlosen Girokonto an. Die Kunden würden sonst alle zu Direktbanken abwandern, die fast alle Bankgeschäfte kostengünstiger abwickeln können.

Das wird auch bei der Geldanlage deutlich. Früher gab es ja noch Guthabenzinsen auf dem Girokonto. Das ist heute ziemlich selten geworden. Früher gab es auch noch das Sparbuch, wo man schnell einzahlen und sich ebenso schnell Geld auszahlen lassen konnte. Auch das gibt es nicht mehr. Dafür gibt es zum Girokonto das Tagesgeldkonto, damit man doch noch ein paar Zinsen erhalten kann – wenn man sich der Mühe unterzieht, das Guthaben vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto umzubuchen. Das geht schnell und ist kostenlos. Aber man muss eben selbst Zeit aufwenden.

Ein Zinsvergleich Tagesgeld oder ein Zinsrechner Festgeld gab es früher nicht. In kleinen Orten gab es ohnehin nur eine Bank, oder eventuell auch eine Bank und eine Sparkasse. Da war man meist bankentreu und kümmerte sich um die Konkurrenz nicht. In der Stadt konnte man von Bank zu Bank gehen und die Zinsen für die Geldanlage auf dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto anhand der Aushänge vergleichen.

Heute ist es überhaupt kein Problem, im Internet einen Zinsvergleich Tagesgeld anzustellen oder mit dem Zinsrechner Festgeld ein günstiges Angebot zu ermitteln. Ob das immer genau richtig ist, sei dahingestellt. Man kann ja noch einen Zinsvergleich Tagesgeld in einem anderen Portal anstellen und diesen mit dem ersten vergleichen, und dasselbe geht auch mit einem zweiten Zinsrechner Festgeld. Das ist der Vorteil, dass man solche Informationen schnell und brauchbar erhalten kann.

Es gibt natürlich keinen Grund, diese Vorteile nicht zu nutzen. Bei der Geldanlage auf dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto kann man schnell ganz oder teilweise zu einer anderen Bank wechseln und so mehr Zinsen bekommen. Solche Geldanlagen sind schnell von einer Bank zur anderen transferiert, und der einzige Nachteil ist die Banklaufzeit – ein Tag, für den es keine Zinsen gibt.

Leasing ist ein viel behandeltes Thema heutzutage. In den meisten Foren aus dem Bereich Finanzen und Wirtschaft setzt man sich sehr ausführlich mit dem Thema Leasing aus – es werden die Vor- und Nachteile eifrig besprochen und man stellt fest, dass die meisten Debattierer eher gegen Leasing sind. Viele meinen, Leasing sei keine gute Idee, ohne überhaupt zu wissen, worum es beim Leasing eigentlich geht.

Leasing ist aber eine gute Finanzierungsmöglichkeit, wenn man ein Unternehmen hat. Der größte Vorteil ist wahrscheinlich die Tatsache, dass die Leasingraten Betriebskosten, die man sofort abziehen kann, darstellen. Somit gelten sie nicht als schwerwiegende monatliche Zahlungen, wie sie eine Privatperson empfinden würde. Dadurch wird auch das Kreditlimit ziemlich stark geschont, was auch nicht vernachlässigt werden kann und man darf nicht vergessen, dass Leasing keine Dauerschuldzinsen produziert.

Freilich ist Leasing nicht für Privatpersonen geeignet. Leasing wurde allerdings in erster Linie für Unternehmen gedacht, so dass es für Betriebe eine Reihe von Vorteilen anbietet, die der Privatperson nicht zur Verfügung gestellt werden. Wahrscheinlich auch weil Unternehmen oft mehr als ein Auto besorgen und somit Pakete bestellen können.

Leasing sollte folglich nicht total vernachlässigt werden und als schlechte Finanzierungsmöglichkeit betrachtet werden, da es auch eigene Vorteile hat. Den Privatpersonen wird ein gewöhnlicher Kredit, den man von Banken oder online Kreditgeber bekommen kann, empfohlen.

Wer nicht glaubt oder völlig versteht, dass wir in einer immer kleiner werdenden Welt leben, wird sich wahrscheinlich wundern zu erfahren, dass das was in Libyen passiert, die Deutschen zwingen wird mehr Geld abzugeben, wenn sie mit dem Wagen an der Tankstelle anhalten.

Libyen ist nun das Thema aller gegenwärtiger Diskussionen im Bereich Weltwirtschaft, da der Staat den Ölpreis bereits gestiegen hat und droht den Ölmarkt durch eine weitere Steigerung zu erschüttern. Freilich würden sich dabei die Laien im wirtschaftlichen Bereich fragen, warum die Situation rund um den libyschen Ölmarkt gerade die Deutschen so stark beeinflußen wird. Anscheinend bekommt Deutschland ungefähr 8 Millionen Tonnen Öl aus Libyen, was nicht mehr und nicht weniger als 10% der gesamten Produktion des libyschen Staates entspricht – und Libyen liefert dabei 2% der gesamten Weltproduktion. Wenn es dabei um eine Steigerung von rund 9 Prozent geht, dann werden die Deutschen und auch andere Völker sehr stark betroffen sein.

Alle Lösungen, die es geben könnte, sind aber nicht rasch zugänglich. Die eine Variante ist Öl aus Kanada und durch Tiefseebohrungen zu besorgen, was immerhin nicht so einfach getan werden kann.
Die zweite mögliche Lösungen ist alternative Energie zu suchen und somit auf Öl ganz oder wenigstens teilweise zu verzichten. Das ist aber eine eher utopische Lösung, die wir in der nahen Zukunft nicht umsetzen werden können.

Die Finanzkrise ist noch nicht vorüber und die Rezession sowie die Bankenskandale haben weitreichende Folgen, die immer offensichtlicher werden. Der enorme Verlust an Image, den die Banken als Folge der zahlreichen Skandale erlitten haben, hat zu einem Tiefpunkt geführt, was das Vertrauen der Verbraucher gegenüber ihrer Hausbanken angeht. Kunden zeigen sich immer skeptischer den Banken gegenüber und das zeigt sich unter anderem auch in ihrer Wahl, was das Aufnehmen von Krediten angeht. Das laut einer Umfrage fast 70 Prozent der Kunden kein Vertrauen mehr in ihre Bank haben, sagt schon einiges über die äußerst heikle Situation aus, in der Banken sich wegen genanntem Verlust an Image befinden. Immer mehr Verbraucher sind, wahrscheinlich auch wegen diesem Mangel an Vertrauen Banken und Kreditinstitute gegenüber, der Möglichkeit nicht verschlossen, einen Kredit oder privaten Kredit online aufzunehmen, anstatt einen Kredit durch ein traditionelles Finanzinstitut anzufordern.

Die Anzahl der Kunden, die einen Kredit lieber online aufnehmen würden beträgt wieder um die 70 Prozent, was Kredite online zu einem steigenden Trend macht. Aber nicht nur das Mangel an Vertrauen den Banken gegenüber hat dazu geführt, das viele Kunden neuerdings online Kredite bevorzugen. Private Kredite im Internet sind auch deshalb beliebt, weil sie Kunden wie privaten Gläubigern meistens bessere Bedingungen bieten, weil die Marge der Bank ja wegfällt und zwischen den Beteiligten aufgeteilt werden kann. Bessere Konditionen und eine simplere Vorgehensweise machen online Kredite deshalb für viele Kunden äußerst attraktiv – besonders gekoppelt mit dem sich verschlechternden Ruf der traditionellen Geldinstitute.

Wir leben in einer Welt der Information – wir sind ständig mit Nachrichten bombardiert, egal ob sie uns interessieren oder nicht. Hundert, vielleicht auch tausende, Infos werden täglich im Fernsehen, im Radio oder übers Internet weltweit gesendet, so dass wir immer gut informiert und in the now sind. Trotzdem wird uns eine gewisse Nachricht nicht mitgeteilt – alle stellen sich im Rahmen der vergangenen Wirtschaftskrise die Frage, wer dem Staat Geld leiht.
Die Nachricht, dass der Staat nun neue Schulden gemacht hat, ist nicht neu. Die Bürger sollen ja Bescheid wissen, wann der Staat Schulden hat. Das Wesentliche wird aber immer vernachlässigt – bei wem sind denn die Schulden? Die Gläubiger des Staates werden nämlich nie genannt und die Bürger fragen sich immer öfter, woher der Staat überhaupt Milliarden Euro bekommt. Laut eine inoffiziellen Information bekomme der Staat sein Geld von Kreditinstituten, inländischen Nichtbanken, Sozialversicherungen und der Bundesbank. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass der Staat diesen Gläubigern nur 50% der ganzen Summe schuldet. Der Rest der Schulden sind Auslandsschulden. Es wurde allerdings nicht gesagt, um welche Staaten es sich handelt. Interessant ist auch die Tatsache, dass die inländischen Gläubiger Steuern auf ihre Zinsen zahlen müssen, während dass den ausländischen Gläubigern nicht verlangt wird. Da fragt man sich, ob es nicht die Möglichkeit gebe, als Staat das Geld nur von inländischen Gläubigern zu leihen. Somit bekommt man mehr, auch wegen der Steuer auf die Zinsen.
Vielleicht ist das zu kompliziert für uns Laien. Den Anspruch auf Informationszugang und das Recht, die eigene Meinung zu äußern, haben wir aber alle!

Für die meisten galt die Nachricht als ziemlich schockierend – der Dollar fällt und verliert dabei an Front auf dem Währungsmarkt.  Wir leben aber in einer Welt, die sich ständiger Bewegung befindet und die sich folglich immer schneller ändert. Egal ob aus wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher oder rein technischer Sicht, die Welt in der wir uns drehen, bleibt nicht dieselbe.

Der Dollar fällt, weil sich die Voraussetzungen einer Topplatzierung  auf dem Währungsmarkt geändert haben. Der Ölpreis ist zum Beispiel einer der wichtigsten Faktoren einer solchen Sache.  Auch jetzt spielt er die Hauptrolle – die Kapitalanleger, die höhere Rendite wollten, haben sich in den letzten Monaten den rohstoffreicheren Staaten zugewendet. In diesem wirtschaftlichen Kontext nehmen andere Währungen großen Aufschwung – der australische und der kanadische Dollar, der Euro, der Südafrikanische Rand und, die größte Überraschung, der Yen.

Der Yen befindet sich zwar noch immer unter dem Dollar mit etwa 20 Prozent, nimmt aber immer mehr Aufschwung. Diese Situation sollte eigentlich nicht alarmierend sein. Sie schildert und bestätigt einfach die politisch wirtschaftliche Situation der Welt. Es ist nämlich so, dass sich die Amerikaner selber den Chinesen im Höhepunkt der Krise zugewendet haben. Auch Russland habe sich mit dem chinesischen Präsidenten mehrmals getroffen und Unterstützung verhandelt.

Nun, die Welt ändert sich. Was kann man noch sagen……

Die Gesellschaft, die Technik und der Arbeitsmarkt haben es durch ihre Entwicklung ermöglicht, Geld von zuhause aus zu verdienen. Nun muss man nicht mehr täglich ins Büro gehen – man steht nur auf, stellt den Rechner an und beginnt sein Geld online zu verdienen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, Geld im Internet zu verdienen, aus. Die meisten tun das nur als Nebenjob, denn es ist so, dass man nicht nur durch das online verdientes Geld leben kann. Trotzdem meinen die meisten, dass es sich lohnt, ein Einkommen via Internet zu bekommen – schließlich ist das immer noch gut verdientes Geld.

Es gibt allerlei Möglichkeiten wie sich Geldverdienen im Internet sinnvoll umsetzen lässt. Man muss sich dabei nicht vorstellen, dass man Geld bekommt, ohne  einen Finger zu bewegen. Man muss schon Arbeit leisten. Hier sind ein paar Sachen, die mittlerweile auch von Deutschen gemacht werden.

Berichte schreiben – viele schreiben Berichte im Internet und bekommen dafür entweder Geld oder Gutscheine. Es kann in manchen Situationen ziemlich anstrengend sein und es nimmt auch relativ viel Zeit. Aber, man kann die Berichte sehr gemütlich von zuhause aus schreiben und hochladen. Wenn man schnell schreiben kann und sich dabei nur ein paar Stunden am Tag nimmt, dann kann man im Monat schon ein paar hundert Euro gewinnen.

Auf eBay verkaufen – Ob alte Sachen, die man nicht mehr braucht, oder Geschenke, die man bekommt und nicht will, jeder hat etwas in der eigenen Wohnung herumliegend, was eigentlich im Internet verkauft werden könnte. Auf eBay verkaufen hat sowohl Nachteile als auch Vorteile. Wenn man aber den Startpreis auf ein Euro setzt, dann muss man Angebotsgebühr zahlen.

Schließlich muss man auch Paidmailer erwähnen.

Das sind alle gute Möglichkeiten Geld im Internet von zuhause aus zu gewinnen. Die Leute, die mit diesen Methoden zufrieden sind, meinen allerdings, dass man mit dieser Sache konsequent sein muss, um richtig gutes Geld gewinnen zu können.

Ob gut oder schlecht, egal wie man das Internet empfindet, machen immer mehr Menschen Geschäfte, Überweisungen, Kredite und andere Aktionen, bei denen Geld im Mittelpunkt steht, über das Internet. Kredite im Internet, das ist freilich nichts mehr Neues, wir haben uns schon alle an den online Kreditgebern gewöhnt. Was aber ziemlich neu und warum nicht, auch trendy, ist, ist das Online Spenden.
Das Phänomen des online Spendens hat in letzter Zeit sehr großen Aufschwung genommen und beginnt sich jetzt, gerade vor Weihnachten, ausführlicher zu konkretisieren. Es ist bekannt, dass es in der Vorweihnachtszeit immer mehr gespendet wird – viele Menschen stoßen bloß auf ein Gefühl des Mitleids und möchten bei der Finanzierung von Organisationen, die beispielsweise die Erziehung von Waisenkindern unterstützen oder für irgend ein Projekt kämpfen, gerne mitmachen. Das ist nichts Überraschendes, sondern eher eine Gäste, die Respekt und Mitgefühl erweckt. Was allerdings überraschend ist, ist die Art und Weise, wie heutzutage gespendet wird und genauer gesagt, was für ein Weg dafür genutzt wird. Immer mehr großzügige Menschen spenden nun übers Internet.
Laut Statistik haben dieses Jahr 10% der Deutschen übers Internet gespendet, im Vergleich zu 2009, wann nur 6% diesen Weg gewählt haben. Die größte Überraschung ist die Tatsache, dass die meisten Bundesbürger, die dafür das Internet bevorzugen, eher ältere Personen sind.

Normalerweise erwartet man, dass das Internet von den etwas jüngeren Generationen beliebt wird, aber anscheinend gibt es mehrere Personen über 40, die übers Internet spenden, als unter 30. Die junge Generation bevorzuge dabei als Spendeweg das Telefon.
Wahrscheinlich wird bald nur noch über das Internet gespendet. Anscheinend passiert alles übers Internet. Wir leben fast nur noch virtuell.

In jedem Bereich unseres Lebens wird von der wirtschaftlichen Krise gesprochen. Im Bereich der Immobilien, des Bankwesens, der Politik, des Kredit Markts, des Erdölmarkts, der Agrikultur, der Erziehung usw. Nachdem man die Krise mit diesen Bereichen verknüpft, wundert man sich freilich, wenn man einen Titel wie „Schönheit wird in der Krise nicht vernachlässigt“ liest. Der Bereich der plastischen Chirurgie wurde auch anscheinend von der Krise beeinflusst. Man denkt sich dabei, dass es immer weniger Bedarf für Schönheitsoperationen wegen der großen Krise gibt – da wird man aber eine riesige Überraschung erleben. Laut Statistiken ging es dem Bereich der plastischen Chirurgie sehr gut in den letzten zwei Jahren.

Die Deutschen, deren Finanzen von der Krise im negativen Sinne beeinflusst wurden, haben das restliche Geld in ihr äußeres Aussehen investiert. Brustvergrößerungen, Face Lifting, Faltenunterspritzungen, Fettabsaugungen, Lidkorrekturen, Schweißdrüsenabsaugung uns sogar Schamlippenverkleinerung – die deutschen Spezialisten für Schönheitsoperationen hatten in der letzten zwei Jahren sehr viel zu tun. Die Frage die sich stellen lässt, ist warum plastische Chirurgie in Deutschland gerade jetzt großen Aufschwung genommen hat.

Für eine Antwort sollte man sich den Psychologen zuwenden. Freilich scheint es unlogisch zu sein, eine Menge Geld für Schönheitsoperationen  abzugeben. Allerdings darf man ein paar Faktoren nicht vergessen – es kann sein, dass viele Kliniken günstigere Angebote während der Krisenzeit gemacht haben. Folglich haben diejenigen, die über das Geld verfügen, den Vorteil ausgenutzt. Nun, warum Geld in Schönheitsoperationen und nicht in etwas anderes, was vielleicht auch Profit bringen könnte, investieren? Wahrscheinlich, weil man von den von der Krise erzeugten Problemen überwältigt wurde und etwas, was einem zufrieden machen kann, auf privater Ebene tun wollte.

Die Mentalität, die dahinter steht, wird man vielleicht nie richtig verstehen. Man kann sich folglich der Ergebnisse nur wundern.