Der Währungskrieg – der Dollar fällt

14. Januar 2011

Für die meisten galt die Nachricht als ziemlich schockierend – der Dollar fällt und verliert dabei an Front auf dem Währungsmarkt.  Wir leben aber in einer Welt, die sich ständiger Bewegung befindet und die sich folglich immer schneller ändert. Egal ob aus wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher oder rein technischer Sicht, die Welt in der wir uns drehen, bleibt nicht dieselbe.

Der Dollar fällt, weil sich die Voraussetzungen einer Topplatzierung  auf dem Währungsmarkt geändert haben. Der Ölpreis ist zum Beispiel einer der wichtigsten Faktoren einer solchen Sache.  Auch jetzt spielt er die Hauptrolle – die Kapitalanleger, die höhere Rendite wollten, haben sich in den letzten Monaten den rohstoffreicheren Staaten zugewendet. In diesem wirtschaftlichen Kontext nehmen andere Währungen großen Aufschwung – der australische und der kanadische Dollar, der Euro, der Südafrikanische Rand und, die größte Überraschung, der Yen.

Der Yen befindet sich zwar noch immer unter dem Dollar mit etwa 20 Prozent, nimmt aber immer mehr Aufschwung. Diese Situation sollte eigentlich nicht alarmierend sein. Sie schildert und bestätigt einfach die politisch wirtschaftliche Situation der Welt. Es ist nämlich so, dass sich die Amerikaner selber den Chinesen im Höhepunkt der Krise zugewendet haben. Auch Russland habe sich mit dem chinesischen Präsidenten mehrmals getroffen und Unterstützung verhandelt.

Nun, die Welt ändert sich. Was kann man noch sagen……

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